HPV-Impfung

Soll „das erste Mal“ für immer ein wunderbares Erlebnis bleiben, dann ist für Jugendliche dieser Schutz vor Gebärmutterhalskrebs ein Muss!

HPV-Impfung

Soll „das erste Mal“ für immer ein wunderbares Erlebnis bleiben, dann ist für Jugentliche dieser Schutz vor Gebärmutterhalskrebs ein Muss!

HPV (Gebärmutter­halskrebs)
HPV (Gebärmutterhalskrebs)
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Piktogramm Krankheit
HPV (Gebärmutterhalskrebs)
Relevantes Alter 9-17+, ab 18 mit Indikationen
Symptome
  • Hautveränderungen
  • Warzenbildungen
Risiko
  • Genitalwarzen
  • Tumorvorstufen Genitalien, Anus
  • Gebärmutterhalskarzinom
  • Gefahr Kinderlosigkeit
Impfung
HPV (Gebärmutter­halskrebs)
Relevantes Alter 9-17+, ab 18 mit Indikationen
Dauer des Schutzes möglicherweise lebenslang
Schützt vor
  • Hautveränderungen
  • Genitalwarzen
  • Gefahr Gebärmutterhalskarzinom

Die HPV-Impfung

Das Humane Papillomavirus (HPV) wird von Vielen noch nicht ernst genug genommen. Die Durchimpfungsraten in Deutschland liegt noch weit unter dem sicheren Soll. Dabei geht die Gefahr, die von dem Erreger ausgeht, uns alle etwas an.
Er wird meist beim Geschlechtsverkehr übertragen und infiziert die Zellen der Haut und Schleimhäute. Man geht davon aus, dass über 70% aller sexuell aktiven Frauen und Männer mindestens einmal im Leben von einer HPV-Infektion betroffen sind. Wenn unser körpereigenes Abwehrsystem es nicht schafft, das Virus zu besiegen, dann hört der „Liebes-Spaß“ auf!
Neben Haut- und Genitalwarzen sind verschiedene HPV-Erreger in 75 Prozent der Fälle für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich.
Das kann durch eine HPV-Impfung mit einer  93- 100-prozentigen Wirksamkeit verhindert werden. Doch sie sollte erfolgen, bevor wir in der Regel an den ersten Sex denken. Sprich, am wirkungsvollsten ist die Impfung, wenn sie im Alter von 9-14 Jahren verabreicht wird.

So wirkt die HPV-Impfung

Der Totimpfstoff nutzt Proteine der HPV-Viren-Typen 16 und 18. Sie werden an Aluminiumsalze gebunden, um die Wirkung zu verstärken. Dieser Mix bewirkt eine Stärkung unserer spezifischen Abwehr gegen HPV-Viren.
Die Impfung wird bis 14 Jahre in zwei Dosen im Abstand von 5 bis 13 Monaten injiziert. Ab einem Alter von 15 Jahren werden drei Dosen im Zeitraum 6 Monaten verimpft.

Für wen ist die HPV-Impfung sinnvoll?

Egal ob männlich oder weiblich, jeder der sexuell aktiv sein möchte, sollte eine vollständigen HPV–Schutz haben. Noch bevor wir an ein Kondom denken. Je mehr Frauen und Männer durch die Impfung ihre Abwehr gegen die HPV-Erreger stärken, umso größer ist die „Herdenimmunität“, also die Sicherheit vor einer gegenseitiger Ansteckung. Männer und Frauen? Besser Mädchen und Jungen vor dem ersten Sexualkontakt!
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für 9 – 14jährige. Spätestens bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sollte die Impfung jedoch erfolgen.
Wer bis dahin keine HPV-Impfung erhalten hat, könnte laut STIKO dennoch von der Impfung profitieren, wenngleich mit einer reduzierten Wirksamkeit.

HPV-Impfung bei Babys

Babys im Altern von 9 Monaten oder weniger werden nur gegen MMR geimpft, wenn es dafür einen Grund gibt – wegen erhöhten Infektionsrisikos oder eines gemeldeten Krankheitsfalls in der Umgebung.

Kinderwagen
Zwei Kinder

HPV-Impfung bei Kindern und Jungendlichen

Kinder und Jugendliche im Alter von 9 – 14 Jahren sollten unbedingt über die Notwendigkeit der HPV-Impfung aufgeklärt werden. Bei ihnen wirkt die Impfung am effektivsten für einen lebenslangen Schutz.  Das gilt für Jungs und Mädchen!
In Deutschland erkranken jährlich ca. 6.500 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Viele dieser Fälle ließen sich durch eine konsequente Durchimpfung junger Menschen vor dem ersten Geschlechtsverkehr verhindern.
Wer bis 14 Jahren nicht geimpft wurde, kann die HPV-Impfung bis zum 18. Lebensjahr mit insgesamt 3 Dosen innerhalb von 6 Monaten nachholen.

HPV-Impfung bei Erwachsenen

Wer die HPV-Impfung nicht im Jugendalter erhalten hat, dem empfiehlt die STIKO, diese nachzuholen.  In diesem Fall ist die Schutzwirkung zwar geringer, da es vermutlich bereits einen Kontakt mit HPV-Erregern gab. Dennoch reduziert der Impfstoff die Zahl schmerzhaften Therapien zur Bekämpfung von Haut-, Genital oder Analwarzen sowie von Krebs.

Zwei Erwachsene

Zu beachten!

Mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen

Die HPV-Impfung hat keine schwerwiegende Nebenwirkung. Kopfschmerzen, Schwindel und Abgeschlagenheit können nach der Impfung auftreten – sie verschwinden jedoch schnell wieder.

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Häufige Fragen

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