Hepatitis B- Impfung

Damit die Liebe nicht zum Leid wird.
Ein wichtiger Schutz vor  chronischer Leberentzündung

Hepatitis B- Impfung

Ein wichtigster Schutz vor  chronischer Leberentzündung

Impfung
Hepatitis B
Relevantes Alter 2 M - 60+J, Indikationen
Dauer des Schutzes mindestens 10 Jahre
Schützt vor
  • Entzündung Leber
  • Einschränkung Leberfunktion
  • Zerstörung Leberstruktur
  • chronischem Verlauf
  • Leberversagen

Die Hepatitis B-Impfung

Die Gefahr liegt in der Liebe, könnte man bei der Infektion mit dem Hepatitis B-Virus salopp sagen. Denn die meisten Neuinfektionen in Deutschland sind auf eine sexuelle Übertragung zurückzuführen.
Die Infektion, vor der uns die Hepatitis B-Impfung schützt, erfolgt meist durch die Übertragung von Blut- und Körperflüssigkeiten. Die meisten der chronisch Infizierten – in Deutschland etwa 0,6 Prozent der Bevölkerung – wissen nicht, dass sie potentielle Überträger der Krankheit sind. Darin liegt die Gefahr! Diese Gefahr kann dadurch gebannt werden, je mehr Menschen gegen Hepatitis B geimpft werden.
Man geht davon aus, dass 5% der Weltbevölkerung (ca. 350 Millionen Menschen) chronisch mit dem Hepatitis B-Virus infiziert sind. Über 800.000 von ihnen sterben daran jährlich. Wer also auf Reisen geht, sollte unbedingt prüfen, ob er einen Hepatitis B-Schutz hat.

Die Impfung gegen Hepatitis-B bekommen Sie auch in Kombination mit einer Impfung gegen Hepatitis A.

So wirkt die Hepatitis B-Impfung

Der Totimpfstoff gegen Hepatitis B enthält einen Eiweißstoff des Virus, der für das Training unserer körpereigenen Abwehr besonders wichtig ist.  Dieser Impfstoff sorgt somit dafür, dass unser Körper Antikörper und ein immunologisches Gedächtnis bildet. Das heißt, das Immunsystem reagiert auf Hepatitis-B-Viren schneller und stärker, weil es sich „an sie erinnert“.
Geimpft wird drei Mal, im Abstand von einem und sechs Monaten. Danach hält der Schutz bei ausreichenden Anti-HBs-Antikörpern ein Leben lang. Wer gerne Fernreisen unternimmt, sollte die Hepatitis B-Impfung alle 10 Jahre auffrischen oder zumindest einen Antikörper-Test durchführen lassen.

Für wen ist die Hepatitis B Impfung sinnvoll?

Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Hepatitis B-Impfung für Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr. Der Grund: Zwar tritt Hepatitis B bei kleinen Kindern selten auf, jedoch entwickelt sich die Krankheit bei 90 Prozent der Kinder chronisch – im Gegensatz zu einer Rate von 10 Prozent bei Erwachsenen.

Im Erwachsenenalter ist eine Impfung besonders für gefährdete Personen wichtig. Dazu gehören zum Beispiel HIV-Positive, Menschen mit Immundefizienz oder Dialysepatienten. Auch Personen, die in medizinischen Einrichtungen arbeiten, sollten über einen Hepatitis B-Impfschutz verfügen.

Wegen der weltweiten Verbreitung chronischer Hepatitis B-Infektionen, wird Reisenden ein wirksamer Impfschutz gegen Hepatitis B dringend empfohlen.

Hepatitis B-Impfung bei Babys

Die Grundimmunisierung erhalten Babys auf Empfehlung der ständigen Impfkommission (STIKO) nach dem sogenannten 2+1-Impfschema. Sie werden im zweiten, vierten und elften Lebensmonat geimpft. Bei Frühgeborenen kommt eine zusätzliche Dosis im dritten Monat hinzu. Aus 2+1 wird damit 3+1.

Kinderwagen
Zwei Kinder

Hepatitis B-Impfung bei Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche, die als Säugling durch eine Hepatitis-B-Impfung noch keine Grundimmunisierung erhalten haben, sollten diese bis zum 18. Geburtstag nachholen. Dies ist in jedem Alter problemlos möglich. Die Grundimmunisierung erfolgt in drei Dosen innerhalb von 6 Monaten.

Hepatitis B-Impfung bei Erwachsenen

Bei Erwachsenen liegt das Hauptaugenmerk der Hepatitis B-Impfung auf Personen, die noch nicht über einen ausreichenden Impfschutz verfügen. Diesen kann der Arzt durch einen Anti-HBs-Antikörper Test überprüfen. Bei einem hohen Antikörperspiegel und einem intaktem Immunsystem hält die Immunität lebenslang.
Die Impfung wird darüber hinaus Angehörigen von Risikogruppen empfohlen. Ebenso sollten sich Erwachsene impfen lassen, wenn aufgrund einer bestehenden Immundefizienz oder einer chronischen Vorerkrankung ein schwerer Krankheitsverlauf einer Hepatitis B-Infektion zu erwarten ist.
Wichtig zu wissen: Die Wirkung der Impfung nimmt im Alter, etwa ab 60 Jahren deutlich ab.

Zwei Erwachsene

Zu beachten!

Mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen

In der Regel beschränken sich die Nebenwirkungen einer Hepatitis B-Impfung auf leichte Reaktionen wie Schwellungen, Rötungen oder Schmerzen rund um die Impfstelle. Selten kommen Symptome wie leichtes Fieber und Kopfschmerzen vor, vereinzelt auch allergische Reaktionen. Bei akuten Erkrankungen sollte die Impfung verschoben werden.

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Häufige Fragen

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